2005
Warum Brahms in Brooklyn am besten klingt
... Die beste Interpretation eines Werkes, die ich in dieser Saison gehört habe. Sie zog mich so sehr in ihren Bann, dass ich vergaß, den herrlichen Blick über Lower Manhattan zu genießen (über Brahms Sonate in e-Moll für Cello und Piano mit Peter Bruns, Cello).
The New York Sun 28. November 2005 (Deutsch von Tanja Felder)
... Das Trio war bemerkenswert ausgeglichen und Stoupel büßte durch seine etwas ruhigere Spielweise als der, die über den ursprünglichen Pianisten und Komponisten berichtet wird, nicht ein bisschen seiner harmonischen und grundlegenden Kraft ein. Eine Interpretation auf solch hohem Niveau bekommt man auf der anderen Seite des Flusses nicht alle Tage zu hören (über Brahms Trio in C-Dur mit Mark Peskanov, Violine und Peter Bruns, Cello).
Lancaster Sunday News 13. November 2005 (Deutsch von Tanja Felder)
... Stoupel ist einer der selbstsichersten Künstler, die in den letzten Jahren die Fulton-Bühne beehrten. Die mühelose Art, in der er schwierige Passagen durchschiffte und die Verbindung der durch gekonnten Pedalgebrauch generierten Linien war meisterhaft... Selbst in lauten und aggressiven Passagen gelang es ihm während des gesamten Vortrags, die Poesie des Stücks zu bewahren. In Stoupels Händen wurde Brahms motivisches Netz zu einem innigen Statement philosophischer, edler und tiefgründiger Ideen.
(über Brahms Klavierkonzert Nr. 2 mit dem Lancaster Symphony Orchestra und Stephen Gunzenhauser, Dirigent)
Intelligencer Journal, Lancaster PA. 14. November 2005 (Deutsch von Tanja Felder)
... Stoupel, ein zierlicher Mann mit erstaunlich kleinen Händen für einen Pianisten, verschlang den Flügel mit seiner kraftvollen, maskulinen Wiedergabe des sehr schweren Klavierkonzerts Nr. 2 in B-Dur von Johannes Brahms.
Vjesnik (Zagreb), 26. Oktober 2005
Der bekannte Pianist Vladimir Stoupel spielte das Zweite Klavierkonzert von Rachmaninow mit der russischen romantischen Melancholie und glänzenden Virtuosität.
The New York Sun, 01. Juli 2005
Das schlagzeugartige Spiel des Pianisten Vladimir Stoupel war ganz richtig. Diese Musik (Penderecki-Sextett) kann es gut vertragen und manchmal braucht sie das sogar.
Wochenspiegel, 20. April 2005
Vladimir Stoupel ist ein Pianist mit enormer Ausstrahlung und herausragenden künstlerischen Fertigkeiten.
Freie Presse Sachsen, 24. Januar 2005
Auf dem Programm stand zunächst die Sinfonie Nr. 7 von Beethoven in einer Fassung für Solo-Klavier von Franz Liszt. Der Pianist Vladimir Stoupel meisterte auch die schwierigen Passagen mit hohem technischen Können und zog die Zuhörer in seine Bahn. Was nach der Pause folgte, war nicht weniger ein Erlebnis: Ivan Zenaty, einer der führenden tschechischen Geiger, und Stoupel interpretierten Beethovens c-Moll Sonate für Violine und Klavier in einem wunderbaren Zusammenspiel, das die Schönheit dieser Komposition voll zur Geltung brachte.